Baumstatik

Als Baumei­gentü­mer ist man dazu ver­pf­lich­tet, die Verkehrssi­cherheit der ei­genen Gehölze zu gewährleis­ten, um Men­schen und de­ren Ei­gen­tum vor Schäden zu schüt­zen. Stratu­ra ist Ihr An­sprech­partner wenn es um die Bewer­tung der Baum­statik geht. Der Wind kann ei­nen Baum in ei­ne potenti­el­le Gefah­renquel­le verwandeln. Bäume sind elas­tisch, sie nei­gen sich un­ter dem Einfluss von Wind, und der soge­nannte Wurzeltel­ler hebt und senkt sich zu­sammen mit der dar­über befindli­chen Erde im Kampf mit der Naturgewalt. Doch es gibt Gren­zen die­ser Elas­tizität. Ab wel­cher Windstärke ein Baum sei­ne Kippgrenze erreicht, kann im Vorfeld mit­tels ei­nes zerstörungs- und ver­letzungs­frei­en Verfah­rens von uns herausgefun­den wer­den.

Erkennbare Schadsymptome

Auf­grund des Auf­tre­tens be­stimm­ter Schadsympto­me kann oft be­reits im Vorfeld die Kipp- oder Bruchgefahr ei­nes Baumes erkannt wer­den. Eindeutig gefährli­che Zei­chen sind: abge­storbe­ne Rin­den­fläc­hen, am Baum befindli­che Holz ab­bauen­de Pilz­ar­ten, Einwallun­gen, die auf Pilz bedingte Fäule hindeu­ten oder tief rei­chen­de Höhlun­gen. Dar­über hin­aus sind V-förmige Verga­be­lun­gen, verlassene Spechthöh­len, As­tbruch und angebro­chene Stämme sowie tote Äste in der Krone und stammnahe, kon­zentrisch verlau­fen­de und auf­klaf­fen­de Boden­risse, Zei­chen für ei­nen Baum, um de­s­sen Statik man sich Ge­danken ma­chen sollte.

Rechnergestütztes messtechnisches Prognoseverfahren

Gesun­de Bäume sind durch­aus in der La­ge, Orkanwindbe­las­tun­gen (Windstärke 12) ohne nennenswer­te Schäden zu über­stehen. Wir set­zen auf ein rech­n­erge­stütztes mess­tech­ni­sches Pro­gnoseverfah­ren, um die Standsi­cherheit ein­zelner Bäume be­ur­teilen zu können. Der Baum wird mit ei­ner Zug­einrich­tung be­las­tet. Dabei erfas­sen Neigungs­messgeräte das Neigungs­verhal­ten des elas­ti­schen Be­rei­ches des Wurzel-Erde-Ver­bun­des. Aus den erfass­ten Wer­ten lässt sich ab­lei­ten, bis zu wel­cher Windlast der Baum sei­ne Standsi­cherheit behält.

Unser Einsatzgebiet bei der Baumstatik

Un­ser Ein­satzgebiet im Be­reich der Baum­statik liegt in Rhein­land-Pfalz, dem Saar­land und in Hes­sen. Zu un­se­ren Kun­den zäh­len wir Privatkun­den, Firmen, und Kommu­nen.

Auf­grund des Auf­tre­tens be­stimm­ter Schadsympto­me kann oft be­reits im Vorfeld die Kipp- oder Bruchgefahr ei­nes Baumes erkannt wer­den. Eindeutig gefährli­che Zei­chen sind: abge­storbe­ne Rin­den­fläc­hen, am Baum befindli­che Holz ab­bauen­de Pilz­ar­ten, Einwallun­gen, die auf Pilz bedingte Fäule hindeu­ten oder tief rei­chen­de Höhlun­gen. Dar­über hin­aus sind V-förmige Verga­be­lun­gen, verlassene Spechthöh­len, As­tbruch und angebro­chene Stämme sowie tote Äste in der Krone und stammnahe, kon­zentrisch verlau­fen­de und auf­klaf­fen­de Boden­risse, Zei­chen für ei­nen Baum, um de­s­sen Statik man sich Ge­danken ma­chen sollte.

Rechnergestütztes messtechnisches Prognoseverfahren

Gesun­de Bäume sind durch­aus in der La­ge, Orkanwindbe­las­tun­gen (Windstärke 12) ohne nennenswer­te Schäden zu über­stehen. Wir set­zen auf ein rech­n­erge­stütztes mess­tech­ni­sches Pro­gnoseverfah­ren, um die Standsi­cherheit ein­zelner Bäume be­ur­teilen zu können. Der Baum wird mit ei­ner Zug­einrich­tung be­las­tet. Dabei erfas­sen Neigungs­messgeräte das Neigungs­verhal­ten des elas­ti­schen Be­rei­ches des Wurzel-Erde-Ver­bun­des. Aus den erfass­ten Wer­ten lässt sich ab­lei­ten, bis zu wel­cher Windlast der Baum sei­ne Standsi­cherheit behält.

Unser Einsatzgebiet bei der Baumstatik

Un­ser Ein­satzgebiet im Be­reich der Baum­statik liegt in Rhein­land-Pfalz, dem Saar­land und in Hes­sen. Zu un­se­ren Kun­den zäh­len wir Privatkun­den, Firmen, und Kommu­nen.