Baumkataster

Wir er­stel­len Baumka­tas­ter für Kommu­nen, öff­entli­che Einrich­tun­gen, Verwal­tun­gen, Firmen und Privat­personen. Die Er­stellung ei­nes Baumka­tas­ters lohnt sich im­mer dann, wenn die Anzahl der Bäume, für die man im Sinne der Verkehrssi­cherungs­pf­licht ver­antwortlich ist, ein Normalmaß über­steigt. Der für den Baum Ver­antwortli­che ist ver­pf­lich­tet, Schäden durch sein Gehölz an Personen oder Objek­ten zu verhindern. Betroffen sind un­ter an­de­rem Bäume an öff­entli­chen Plät­zen, Straßen, Weg­en und Anla­gen, wie etwa Schulen, Kindergär­ten oder Friedhöfe. Ein Baumka­tas­ter hilft dabei, sich über den Zu­stand der Bäume ei­nen Über­blick zu verschaffen.

Inhalt eines Baumkatasters

Der Er­stellung ei­nes Baumka­tas­ters geht die Kennzeich­nung ei­nes jeden betroffenen Baumes vor­aus. Oft wird das Gehölz zur eindeutigen Identifizierung mit ei­ner Num­mer verse­hen. Die La­ge des Baumes wird an­schließend anhand von GPS Da­ten festgelegt oder in Kar­ten verzeichnet. Im Baumka­tas­ter wird die Gat­tung des Gehölzes be­nannt und das Pflanzjahr bzw. das un­gefähre Al­ter festge­hal­ten. Anga­ben zur Baumhöhe, zum Stamm- und Kron­endurch­mes­ser, sowie zur aktuel­len Ent­wicklungs­phase, gehören ebenso in ein Baumka­tas­ter, wie die Beschreibung eventuell vorhan­de­ner Baum­schei­ben oder etwai­ger Arten­schutzhinweise. Sollte es sich bei dem betroffenen Gewächs bei­spielsweise um ein Natur­denkmal handeln, wird auch das vermerkt. Ein­ge­tra­gen wird auch die Risikoein­schätzung im Rah­men der Verkehrssi­cherungs­pf­licht. Wir erkennen Schäden und Schadsympto­me an Bäumen und können die­se mit Blick auf ei­ne potenti­el­le Gefährdung von Men­schen oder Objek­ten ein­ordnen und an­schließend im Baumka­tas­ter fest­hal­ten.

Abhängig vom Zu­stand des jeweiligen Baumes, legen wir im Baumka­tas­ter Kontroll­in­tervalle für die Zukunft fest, wel­che sich am Al­ter, Zu­stand und Stand­ort des jeweiligen Baumes orientie­ren. Nach Stürmen, Überschwemmun­gen, Brän­den oder ähnli­chen Er­eig­nis­sen müs­sen gesonder­te Kontrol­len aus­geführt wer­den, da un­ter Umstän­den Gefahr in Verzug ist.

Unser Einsatzgebiet für die Erstellung eines Baumkatasters

Unser Einsatzgebiet für die Erstellung eines Baumkatasters liegt in Rheinland-Pfalz, dem Saarland und in Hessen.

Der Er­stellung ei­nes Baumka­tas­ters geht die Kennzeich­nung ei­nes jeden betroffenen Baumes vor­aus. Oft wird das Gehölz zur eindeutigen Identifizierung mit ei­ner Num­mer verse­hen. Die La­ge des Baumes wird an­schließend anhand von GPS Da­ten festgelegt oder in Kar­ten verzeichnet. Im Baumka­tas­ter wird die Gat­tung des Gehölzes be­nannt und das Pflanzjahr bzw. das un­gefähre Al­ter festge­hal­ten. Anga­ben zur Baumhöhe, zum Stamm- und Kron­endurch­mes­ser, sowie zur aktuel­len Ent­wicklungs­phase, gehören ebenso in ein Baumka­tas­ter, wie die Beschreibung eventuell vorhan­de­ner Baum­schei­ben oder etwai­ger Arten­schutzhinweise. Sollte es sich bei dem betroffenen Gewächs bei­spielsweise um ein Natur­denkmal handeln, wird auch das vermerkt. Ein­ge­tra­gen wird auch die Risikoein­schätzung im Rah­men der Verkehrssi­cherungs­pf­licht. Wir erkennen Schäden und Schadsympto­me an Bäumen und können die­se mit Blick auf ei­ne potenti­el­le Gefährdung von Men­schen oder Objek­ten ein­ordnen und an­schließend im Baumka­tas­ter fest­hal­ten.

Abhängig vom Zu­stand des jeweiligen Baumes, legen wir im Baumka­tas­ter Kontroll­in­tervalle für die Zukunft fest, wel­che sich am Al­ter, Zu­stand und Stand­ort des jeweiligen Baumes orientie­ren. Nach Stürmen, Überschwemmun­gen, Brän­den oder ähnli­chen Er­eig­nis­sen müs­sen gesonder­te Kontrol­len aus­geführt wer­den, da un­ter Umstän­den Gefahr in Verzug ist.

Unser Einsatzgebiet für die Erstellung eines Baumkatasters

Unser Einsatzgebiet für die Erstellung eines Baumkatasters liegt in Rheinland-Pfalz, dem Saarland und in Hessen.